Rémi Kokabi21. Oktober 20269 Min. Lesezeit

Apollo vs. Hunter (2026): Datenbankgröße, Trefferquoten und Outreach im Vergleich

Wenn Sie Apollo und Hunter vergleichen, hier die Kurzfassung: Apollo funktioniert besser als All-in-one-Plattform für Prospecting und Outreach, während Hunter das schärfere Tool ist, wenn Sie bereits wissen, wen Sie anschreiben wollen, und nur die E-Mail-Adresse finden (und verifizieren) müssen. Keines der beiden ist pauschal „besser". Die richtige Wahl hängt davon ab, ob Sie von einer bestehenden Firmenliste ausgehen oder eine komplett neu aufbauen.

Apollo setzt auf Skalierung. Eine durchsuchbare Datenbank mit Filtern nach Jobtitel, Branche oder Unternehmensgröße, kombiniert mit Sequenzen und einem Dialer, sodass Sie direkt aus der Plattform heraus Kontakte ansprechen können. Hunter setzt auf Präzision. Das Tool basiert auf Domain-Suche und E-Mail-Verifizierung: Sie geben ein Unternehmen ein, und Hunter zeigt Ihnen, wer dort arbeitet und wie sicher die jeweilige Adresse ist.

Ein kurzer Überblick, bevor wir ins Detail gehen:

Kriterium

Apollo

Hunter

Haupteinsatz

Kontaktdatenbank + Sequenzen

E-Mail-Finder + Verifizierer

Filterbasierte Suche

Ja (Titel, Branche, Größe etc.)

Domainbasiert, nicht filterbasiert

Telefonnummern

Ja

Nein

Outreach-Kanäle

E-Mail, Anrufe, LinkedIn-Aufgaben

Nur E-Mail

Ideal für

Listen komplett neu aufbauen

Bestehende Kontakte verifizieren

Apollo vs. Hunter: das Schnellurteil

Apollo ist eine vollständige Outbound-Plattform mit einer Datenbank von über 275 Mio. Kontakten, E-Mail-Sequenzen, einem Dialer und CRM-Integrationen. Hunter ist eine E-Mail-Outreach-Plattform, die auf das Finden, Verifizieren und Kontaktieren von beruflichen E-Mail-Adressen spezialisiert ist, mit Fokus auf E-Mail-Suche, Verifizierung und Cold-E-Mail-Sequenzen. Wenn Sie bereits wissen, welche Unternehmen Sie ansprechen wollen, und schnell saubere E-Mails brauchen, ist Hunter die einfachere Wahl. Wenn Sie nach Filtern suchen, Telefonnummern brauchen und Sequenzen aus demselben Tool heraus starten wollen, deckt Apollo mehr ab.

Allerdings stützen sich beide Plattformen auf eine einzige proprietäre Datenbank. Wenn Apollo einen Kontakt nicht hat, liefert die Suche kein Ergebnis. Es gibt kein Fallback auf eine zweite oder dritte Quelle. Hunters Datenbank basiert auf Web-Crawling und öffentlichen Quellen. Wenn diese eine Quelle einen Kontakt nicht hat, gibt es ebenfalls kein Fallback. Das ist relevant, weil ein Waterfall-Ansatz (mehrere Datenanbieter nacheinander abfragen) in der Regel höhere Trefferquoten liefert als jedes einzelne Tool allein.

Kriterium

Apollo

Hunter

lemlist

Haupteinsatz

Kontaktdatenbank + Sequenzen + Dialer

E-Mail-Finder + Verifizierer + einfache Kampagnen

Daten + Multichannel-Outreach

Datenbank

Über 275 Mio. Kontakte

Über 150 Mio. indexierte E-Mails

Über 600 Mio. Kontakte

Telefonnummern

Ja

Nein

Ja (Waterfall, 14+ Anbieter)

E-Mail-Verifizierung

Built-in

Integriert (separater Credit-Pool)

Waterfall über 14+ Anbieter

Outreach-Kanäle

E-Mail, Anrufe, LinkedIn-Aufgaben

Nur E-Mail

E-Mail, LinkedIn, Anrufe, WhatsApp, SMS

Kostenloser Tarif

Ja (900 Credits/Jahr)

Ja (50 Credits/Monat)

Testphase verfügbar

Einstiegspreis (jährlich)

49 $ / Nutzer / Monat

34 $ / Monat (unbegrenzte Nutzer)

Preise ansehen

G2-Bewertung

4,7 / 5 (über 9.500 Bewertungen)

4,4 / 5 (634 Bewertungen)

4.5/5

Wofür Apollo und Hunter gemacht sind

Apollo in einem Absatz

Apollo ist eine B2B-Sales-Plattform, die eine Kontaktdatenbank (275 Mio. Kontakte), eine Sequenz-Engine für Cold Email und LinkedIn-Outreach, einen integrierten Dialer und grundlegende KI-gestützte Personalisierung kombiniert. Sie suchen nach Jobtitel, Unternehmensgröße, Branche, Finanzierungsphase und Dutzenden weiteren Filtern und schieben die Kontakte direkt aus derselben Oberfläche ins Outreach. Bezahltarife starten bei 49 $ / Nutzer / Monat bei jährlicher Abrechnung.

Hunter in einem Absatz

Hunter verfügt über 150 Mio. berufliche E-Mail-Adressen aus 650 Mio. öffentlichen Webseiten. Die drei Kernfunktionen sind Domain Search (alle E-Mails eines Unternehmens finden), Email Finder (eine bestimmte Person nachschlagen) und Email Verifier (Zustellbarkeit vor dem Versand prüfen). Bezahltarife starten bei 34 $ / Monat bei jährlicher Abrechnung, und jeder Tarif enthält unbegrenzte Nutzer:innen. Hunter bietet auch eine einfache Kampagnenfunktion, die allerdings auf reines E-Mail-Outreach beschränkt ist.

Direktvergleich

Datenabdeckung und Genauigkeit

Hier unterscheiden sich die beiden Tools am stärksten. Apollos Datenbank mit über 275 Mio. angegebenen Kontakten gehört zu den größten im Bereich B2B Sales Intelligence. Sie können suchen und filtern, ohne den Firmennamen zu kennen. Das macht Apollo ideal zum Aufbau neuer Listen.

Hunters Daten werden anders erhoben. Das Tool crawlt täglich 30 Mio. Webseiten und indexiert ausschließlich das öffentliche Web. Dieser Ansatz liefert in der Regel hochwertige Ergebnisse für öffentlich sichtbare Kontakte, kann aber keine Personen finden, die nirgendwo online auftauchen.

Bei der Genauigkeit ist das Bild gemischt. E-Mail-Adressen mit hohem Konfidenzwert bei Hunter (über 90 %) verifizieren sich mit über 95 % Genauigkeit. Bei Apollo reduziert der Filter „Verified Emails" die Datenbank von über 275 Mio. auf 96 Mio. Kontakte, und die von Nutzer:innen gemeldete E-Mail-Genauigkeit liegt bei 65-70 %. Beide Tools performen in den USA und Großbritannien besser als in Europa oder APAC.

Telefonnummern

Apollo liefert Telefonnummern (Mobil- und Direktdurchwahlen) als Teil seiner Datenbank. Hunter bietet in keinem Tarif Telefondaten an. Hunter ist rein E-Mail-basiert, ohne Telefonnummern auf irgendeiner Stufe.

Wenn Cold Calling Teil Ihres Prozesses ist, kann allein das den Ausschlag geben. Bedenken Sie aber, dass Apollos Telefondaten ebenfalls auf eine einzige Datenquelle beschränkt sind und die Erreichbarkeitsraten daher variieren.

Verifizierung

Beide Tools verifizieren E-Mails, gehen dabei aber unterschiedlich vor.

Hunter behandelt die Verifizierung als separate Aktion mit eigenen Credit-Kosten. Eine E-Mail zu finden kostet einen Credit, die Verifizierung einen halben. Ein vollständiger Find-and-Verify-Prozess kostet also 1,5 Credits pro Kontakt. So haben Sie volle Kontrolle darüber, was Sie verifizieren.

Apollo bündelt eine Basisverifizierung in den Suchprozess. Sie sehen einen Verifizierungsstatus bei jedem Kontakt, wobei die Tiefe dieser Prüfung weniger transparent ist als Hunters Konfidenzwert-System.

Keines der Tools nutzt Waterfall-Verifizierung (Prüfung über mehrere Anbieter hinweg). Wenn Sie in hohem Volumen versenden, kann diese Lücke Ihre Bounce-Rate erhöhen. Ein Tool wie lemlists Email Finder & Verifier fragt über 14 Anbieter nacheinander ab, was in der Regel höhere Trefferquoten und sauberere Listen liefert.

Outreach-Funktionen

Apollo bietet einen vollständigen Multichannel-Sequenz-Builder für E-Mail, Anrufe, LinkedIn-Aufgaben, Erinnerungen und bedingte Logik, mit CRM-Synchronisierung und Lead-Scoring. Für ein Team, das Prospecting und Outreach an einem Ort will, macht Apollo ein separates Sequencing-Tool überflüssig.

Hunter hat eine schlanke Kampagnenfunktion für reine E-Mail-Sequenzen mit einfacher Personalisierung. Das reicht für einfache Follow-up-Sequenzen, unterstützt aber keine Anrufe, LinkedIn-Schritte oder erweiterte Verzweigungslogik.

Wichtig: Keines der Tools unterstützt WhatsApp oder SMS nativ. Wenn diese Kanäle für Sie relevant sind (und die Antwortraten sprechen oft dafür), brauchen Sie eine dedizierte Multichannel-Plattform.

Chrome-Erweiterungen

Beide Tools bieten Chrome-Erweiterungen an. Die Einsatzbereiche überschneiden sich, sind aber nicht identisch.

Hunters Chrome-Erweiterung macht es einfach, E-Mails direkt von Websites aus zu finden und zu prüfen. Geben Sie eine beliebige Website ein, und die Erweiterung zeigt die zugehörigen E-Mail-Adressen und Muster an. Apollos Erweiterung funktioniert mit LinkedIn und Firmenwebsites und zeigt Kontaktdaten in Echtzeit.

Wenn Sie den Großteil Ihres Prospecting auf LinkedIn verbringen, ist Apollos Erweiterung nützlicher. Wenn Sie domainbasierte Recherche auf Firmenwebsites betreiben, ist Hunters Erweiterung die natürlichere Wahl.

Preise und Credits

Apollo und Hunter haben unterschiedliche Preismodelle, und die Rechnung ändert sich je nach Teamgröße.

Hunters Verzicht auf nutzerbezogene Preise ist ein echter Vorteil. Ein 5-Personen-Team im Growth-Tarif zahlt insgesamt 149 $ / Monat, verglichen mit 245-395 $ / Monat für dasselbe Team bei Apollo.

Der direkte Vergleich:

Apollo Basic

Apollo Pro

Hunter Starter

Hunter Growth

Monatlich (jährliche Abrechnung)

49 $ / Nutzer

79 $ / Nutzer

34 $ (pauschal)

104 $ (pauschal)

Credits

30.000 / Jahr

48.000 / Jahr

2.000 / Monat

10.000 / Monat

Enthaltene Nutzer:innen

1

1

Unbegrenzt

Unbegrenzt

Telefonnummern

Ja

Ja

Nein

Nein

Sequenzen

Ja (Multichannel)

Ja (Multichannel)

Ja (nur E-Mail)

Ja (nur E-Mail)

Apollo arbeitet mit einem Credit-System. Wie schnell Sie Credits verbrauchen, bestimmt, was die Plattform Ihr Team tatsächlich kostet. Bei Hunter kostet die vollständige Bearbeitung eines Kontakts 1,5 Credits (Finden + Verifizieren). Das effektive Kontaktvolumen ist also niedriger als die Credits-Zahl auf dem Papier.

Wann Apollo die bessere Wahl ist

Apollo passt am besten, wenn Sie Prospecting und Outreach auf einer Plattform vereinen wollen. Im Detail:

  • Sie bauen Listen von Grund auf. Apollos über 65 Filter lassen Sie nach Titel, Branche, Tech-Stack, Finanzierungsphase und mehr suchen, ohne vorher Firmennamen zu kennen.

  • Sie brauchen Telefonnummern. Apollo ist eines der wenigen Tools in dieser Preisklasse, das Mobil- und Direktdurchwahlen enthält.

  • Sie wollen Sequenzen über E-Mail hinaus. Apollo unterstützt E-Mail, Anrufe und LinkedIn-Aufgaben in einem Prozess.

  • Sie arbeiten allein oder im kleinen Team. Der kostenlose Tarif bietet 900 Credits pro Person und Jahr. Genug, um die Datenbank zu testen, aber nicht genug für echtes Outbound.

Wann Hunter die bessere Wahl ist

Hunter funktioniert gut, wenn Ihr Prospecting Account-basiert und E-Mail-fokussiert ist. Im Detail:

  • Sie kennen Ihre Zielunternehmen bereits. Hunters Domain Search ist hervorragend darin, jede indexierte E-Mail eines Unternehmens aufzudecken, plus das E-Mail-Muster für noch nicht gefundene Adressen.

  • Ihnen ist E-Mail-Genauigkeit wichtiger als Volumen. Hunter liefert weniger Kontakte mit höherer Genauigkeit. Die stärkere Wahl, wenn zuverlässige Daten wichtiger sind als Masse.

  • Sie haben ein größeres Team. Mit unbegrenzten Nutzer:innen in jedem Tarif skaliert Hunters Preis nicht pro Kopf, was bei größeren Teams bares Geld spart.

  • Sie verifizieren bestehende Listen. Wenn Sie bereits E-Mails aus anderen Quellen haben und diese vor dem Versand bereinigen wollen, ist Hunters Verifizierer unkompliziert und kosteneffizient.

Wo beide an ihre Grenzen stoßen

Die größte Einschränkung beider Tools ist die Abhängigkeit von einer einzigen Datenquelle. B2B-Daten veralten um 22,5 % pro Jahr. Das bedeutet: Etwa jeder fünfte Kontakt in einer statischen Datenbank ist innerhalb von zwölf Monaten nicht mehr aktuell. Wenn eine Suche bei Apollo oder Hunter fehlschlägt, gibt es keinen zweiten Anbieter im Hintergrund, der einspringt.

Genau dieses Problem löst Waterfall-Enrichment. Statt sich auf eine Datenbank zu verlassen, fragt ein Waterfall-Tool mehrere Datenanbieter nacheinander ab, bis ein verifiziertes Ergebnis vorliegt. Der erste Anbieter findet nichts? Der zweite versucht es. Dann der dritte. So erreichen Sie höhere Trefferquoten, ohne bei der Genauigkeit Abstriche zu machen.

lemlists Email Finder & Verifier nutzt genau diesen Ansatz: Über 14 Premium-Datenanbieter werden nacheinander abgefragt, jedes Ergebnis doppelt verifiziert. Das Ergebnis: rund 80 % Trefferquote im Durchschnitt, verglichen mit den 40–70 %, die Sie von einer einzelnen Quelle erwarten können. Und weil lemlist nur für verifizierte, nutzbare E-Mail-Adressen berechnet, verbrennen Sie keine Credits für Sackgassen.

Über Enrichment hinaus geht lemlist auch beim Outreach weiter. Während Apollo E-Mail und Anrufe abdeckt und Hunter nur E-Mail, steuert lemlist Kampagnen über E-Mail, LinkedIn, Telefon, WhatsApp und SMS aus einem einzigen Prozess, mit einer Unified Inbox für alle Antworten. Wenn Ihre Outbound-Strategie über einen einzelnen Kanal hinausgewachsen ist, macht sich dieser Unterschied schnell bemerkbar.

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Hier die Kurzfassung:

Wählen Sie Apollo, wenn Sie eine große, durchsuchbare Datenbank mit Telefonnummern und integrierten Sequenzen wollen und bereit sind, bei großen Datenmengen schwankende Datenqualität in Kauf zu nehmen.

Wählen Sie Hunter, wenn Sie Ihre Ziel-Domains bereits kennen, E-Mail-Genauigkeit Ihre oberste Priorität ist und Sie unbegrenzte Team-Plätze zum Festpreis wollen.

Wählen Sie lemlist, wenn Sie die höchste E-Mail-Trefferquote wollen (Waterfall-Enrichment über 14+ Anbieter), Multichannel-Outreach über fünf Kanäle und eine Kontaktdatenbank mit über 600 Mio. Kontakten in einer Plattform.

Am besten finden Sie das passende Tool, indem Sie es mit echten Daten testen. Ziehen Sie eine Liste von 50–100 Kontakten, die Sie bereits kennen, und lassen Sie sie durch jedes Tool laufen. Vergleichen Sie Trefferquoten, Genauigkeit und Bounce-Raten. Dieser Test sagt Ihnen mehr als jeder Vergleichsartikel.

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Häufig gestellte Fragen

Das hängt vom Segment ab. E-Mail-Adressen mit hohem Konfidenzwert bei Hunter (90 %+ Confidence Score) erreichen über 95 % Genauigkeit, wobei Adressen mit niedrigerem Konfidenzwert und Kontakte bei kleineren Unternehmen weniger genau sind. Apollo gibt eine E-Mail-Genauigkeit von 97 % an, wobei G2-Bewertungen die Datenqualität mit 8,3 von 10 einstufen. In der Praxis ist Hunter bei den gefundenen Kontakten tendenziell präziser, während Apollo insgesamt mehr Kontakte abdeckt. Verifizieren Sie immer vor dem Versand, egal welches Tool Sie nutzen.

Nein. Hunter ist rein auf E-Mail beschränkt, ohne Telefonnummern in allen Tarifen. Wenn Cold Calling oder SMS Teil Ihres Prozesses ist, brauchen Sie Apollo oder ein dediziertes Tool für Telefonnummern-Enrichment.

Ja, und manche Teams machen das auch. Ein gängiges Setup: In Apollo nach Kontakten suchen, diese E-Mails dann in Hunter verifizieren und erst danach versenden. Der Nachteil: zwei Tools, zwei Credit-Pools und zwei Abrechnungszyklen. Ein Waterfall-Enrichment-Tool erledigt das automatisch, indem es mehrere Anbieter in einem Schritt abfragt.

Waterfall-Enrichment-Tools, die mehrere Datenanbieter nacheinander abfragen, übertreffen in der Regel jedes Single-Source-Tool. Der Email Finder von lemlist fragt über 14 Anbieter ab und liefert im Durchschnitt rund 80 % Trefferquote, verglichen mit den 40–70 %, die Apollo oder Hunter allein erreichen. Sie können es 14 Tage kostenlos testen.
Rémi Kokabi

Rémi Kokabi

Co-founder @GTM Club

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