Rémi Kokabi12. Oktober 20269 Min. Lesezeit
Migration von Salesforce Sales Engagement zu lemlist: Ihre Schritt-für-Schritt-Checkliste
Warum Sales-Teams von Salesforce Sales Engagement auf Multichannel-Outbound wechseln
Vier Risiken bedrohen jede Plattform-Migration: Unterbrechung aktiver Sequenzen, Schäden an der Absender-Reputation, fehlende Prozesse für das Team während der Umstellung und die hohen Gesamtkosten, wenn alles innerhalb von Salesforce laufen soll. Aber die meisten Teams wechseln nicht wegen eines einzelnen Problems. Sie wechseln, weil das Gesamtgewicht aus Lücken, Workarounds und Zusatzkosten das System schwerer macht als das Outbound-Problem, das es eigentlich lösen sollte.
High Velocity Sales wurde in Salesforce Sales Engagement umbenannt. Es ist dasselbe Produkt mit erweiterten Funktionen und engerer Integration in die Sales Cloud. Wenn Sie es noch unter dem alten Namen kennen: Es ist dieselbe Engagement-Ebene.
Das sind die häufigsten Gründe, warum Teams eine Migration anstoßen:
Kostenstapelung: Sales Engagement kostet 50 $ pro Nutzer:in und Monat bei jährlicher Abrechnung und ist ein Add-on zur Sales-Cloud-Lizenz. Der Sales Dialer ist als zusätzliches Add-on verfügbar, und die meisten Teams zahlen separat für Datenanreicherung, LinkedIn-Automatisierung und Rufnummern-Verifizierung.
Nur ein Kanal pro Sequenz: Salesforce Sales Engagement führt E-Mail-Schritte und aufgabenbasierte Anruf-Erinnerungen aus. Es gibt keine native LinkedIn-Automatisierung, keine SMS-Schritte und keine WhatsApp-Integration. Teams, die Multichannel-Outreach wollen, müssen separate Tools zusammenstückeln, jedes mit eigenem Login und eigenen Reporting-Silos.
Keine integrierten Prospecting-Daten: Die Plattform setzt voraus, dass Ihr CRM bereits saubere, verifizierte Kontaktdaten enthält. Es gibt keine Prospecting-Datenbank, kein Waterfall-Enrichment für E-Mails oder Telefonnummern und keine integrierte Verifizierung.
Eingeschränkte Intent-Signale: Einstein Activity Scoring gibt es zwar, aber Echtzeit-Trigger wie Personalveränderungen, Finanzierungsrunden, Tech-Stack-Wechsel oder die Identifikation von Website-Besuchenden fehlen komplett.
Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie sicher migrieren, was Sie vor dem Umschalten exportieren sollten und wie Sie auf einer Multichannel-Plattform landen, ohne Pipeline zu verlieren.
Migrationsrisiken, die Ihre Pipeline ausbremsen (und wie Sie sie vermeiden)
Jedes dieser Risiken ist vermeidbar. Das Problem: Die meisten Teams entdecken sie erst, nachdem der Schaden bereits entstanden ist.
Unterbrechung aktiver Sequenzen ist die unmittelbarste Gefahr. Kontakte, die aktuell in einer Sequenz eingeschrieben sind, erhalten keine Touchpoints mehr, wenn die alte Plattform deaktiviert wird, bevor die neue konfiguriert ist. Laut einer Salesforce-Studie braucht es durchschnittlich 8 Touchpoints, um ein qualifiziertes Meeting zu generieren. Fällt ein Kontakt bei Touchpoint 5 raus, ist fast die gesamte bisherige Investition verloren. Die Lösung: Beide Plattformen kurzzeitig parallel betreiben, bevor Sie die alte abschalten.
Verlust von CRM-Engagement-Daten ist der unauffälligste Fehler. E-Mail-Öffnungen, Antwort-Zeitstempel und Sequenz-Enrollment-Daten liegen in der Sales-Engagement-Plattform, nicht im CRM, sofern keine Echtzeit-Synchronisierung konfiguriert wurde. Beim Offboarding werden diese historischen Daten nicht automatisch migriert. Exportieren Sie alles vor der Deaktivierung, denn nach der Abschaltung eines Sales-Engagement-Accounts sind historische Aktivitätsdaten oft dauerhaft nicht mehr zugänglich.
Schäden an der Absender-Reputation entstehen, wenn neue Postfächer ohne Warm-up sofort mit vollem Volumen senden. Postfächer ohne Warm-up-Phase auf eine neue Plattform zu verschieben, setzt Ihre Absender-Reputation bei Google und Microsoft zurück. Eine einzige Woche mit hohem Sendevolumen auf kalter Infrastruktur kann einen erheblichen Teil Ihrer E-Mails in den Spam-Ordner befördern. Und aus diesem Loch kommen Sie erst nach Wochen wieder raus.
Produktivitätseinbruch im Team hat weniger mit dem Tool zu tun als mit dem Timing. Neue Nutzer:innen loggen sich ein und fühlen sich verloren zwischen zu vielen Menüs und Klicks. Selbst erfahrene Teams berichten, dass es Wochen dauert, bis alle sicher mit dem neuen System arbeiten. Planen Sie Schulungen vor der Umstellung, nicht danach.
Stille CRM-Sync-Fehler sind schwerer zu erkennen als offensichtliche Fehler. Abweichungen im Feld-Mapping zwischen Plattformen lösen nicht immer Fehlermeldungen aus. Oft scheitern sie lautlos: Aktivitätsdaten werden nicht mehr geloggt, Deal-Stages aktualisieren sich nicht mehr, und 60 Tage später fällt auf, dass der Pipeline-Report nicht stimmt. Um solche Fehler zu erkennen, brauchen Sie ein Validierungsprotokoll vor dem Go-live.
Was Sie vor dem Wechsel aus Salesforce Sales Engagement exportieren sollten
Einige dieser Daten sind nach der Lizenz-Deaktivierung dauerhaft nicht mehr zugänglich. Behandeln Sie das als Checkliste, nicht als Empfehlung.
Datenkategorie | Speicherort in Salesforce | Exportmethode | Warum es wichtig ist |
|---|---|---|---|
Sequenz-Vorlagen | Sales Engagement Cadences | Manuelles Kopieren oder Data Loader | Grundlage für den Neuaufbau Ihrer Sequenzen |
Enrollment-Status | Cadence-Tracker-Datensätze | SOQL-Abfrage oder Report-Export | Verhindert, dass Kontakte mitten in der Sequenz verloren gehen |
Engagement-Verlauf | Activity- und Email-Event-Objekte | Report-Export | Bewahrt den historischen Kontext zu Kontakten und Aktivitäten |
Bounce- und Abmeldelisten | E-Mail-Suppression-Datensätze | Datenexport | Kontinuität bei DSGVO- und CAN-SPAM-Compliance |
Performance-Benchmarks | Dashboards und Reports | Screenshot plus CSV-Export | Validierungsbasis nach der Migration |
Die Performance-Benchmarks werden gerne übersehen. Sie brauchen Antwortraten, Meeting-Raten und Sequenz-Abschlussraten als Referenzwerte, um nach der Migration zu prüfen, ob die neue Plattform mindestens gleichwertig performt.
Wie Sie aktive Kontakte während der Umstellung mitten in der Sequenz handhaben
Das ist der kritischste Moment jeder Migration. Sie haben laufende Gespräche, und Sie sind dabei, das System zu wechseln, das diese Gespräche am Laufen hält.
Markieren Sie hochwertige Kontakte für persönliches Follow-up. Jeder Kontakt, der geantwortet, geklickt oder die letzten Schritte einer Sequenz erreicht hat, wird einer Person im Team für die manuelle Weiterführung zugewiesen. Warme Gespräche gehören nicht in eine automatisierte Umstellungslogik.
Für alle anderen: Pausieren Sie das aktuelle Enrollment, exportieren Sie die Sequenzposition und den Engagement-Status, und schreiben Sie die Kontakte innerhalb eines kurzen Zeitfensters in die entsprechende neue Sequenz ein. Erfolg messen Sie hier mit einer „Sequenz-Kontinuitätsrate": der Anteil migrierter Kontakte, die ihren nächsten geplanten Touchpoint ohne Lücke erhalten haben, geteilt durch die Gesamtzahl migrierter Kontakte. Zielwert: 95 % oder höher.
Ein phasenweiser Migrationsplan
Eine vollständige Migration der Sales-Engagement-Plattform dauert 4 bis 6 Wochen. Teams, die laufende Sequenzen nicht sauber überführen, verlieren in den Wochen nach der Umstellung Antworten. Ein Vier-Wochen-Plan verhindert das.
1. Woche eins: Audit, Export und Stopp neuer Sequenzen
Führen Sie den vollständigen Datenexport gemäß der Checkliste oben durch. Erstellen Sie keine neuen Cadences mehr in Salesforce. Benennen Sie Verantwortliche für die Migration, in der Regel eine Person aus RevOps und eine aus dem Sales-Team.
2. Woche zwei: Neue Plattform konfigurieren, Top-Sequenzen neu aufbauen und Warm-up starten
Verbinden Sie Ihre Sende-Postfächer, aktivieren Sie das Warm-up (lemlist enthält lemwarm dafür), konfigurieren Sie die Salesforce-CRM-Integration und bauen Sie zuerst Ihre Sequenzen mit dem höchsten Volumen neu auf. lemAgent kann die Sequenzerstellung beschleunigen, indem er aus einer Zielbeschreibung und ICP-Definition im Freitext eine vollständige Multichannel-Sequenz mit Timing und Verzweigungslogik erstellt.
3. Woche drei: Parallelbetrieb und Schulung des gesamten Teams
Beide Plattformen laufen gleichzeitig. Neue Kontakte gehen in die neue Plattform, bestehende Cadences laufen in Salesforce aus. Schulen Sie Ihr Team in diesem Zeitfenster auf das neue Dashboard, die Unified Inbox und den Multichannel-Prozess, nicht vorher und nicht nachher.
4. Woche vier: Vollständige Umstellung, Validierung und Abschaltung
Sämtlicher Outbound läuft jetzt über die neue Plattform. Validieren Sie die Sequenz-Kontinuitätsrate, das Inbox-Placement und die Aktivitätswerte des Teams gegen Ihre Benchmarks vor der Migration. Erst dann deaktivieren Sie die Salesforce Sales Engagement-Lizenzen.
Tipp: Die 14-tägige kostenlose Testphase von lemlist ermöglicht Ihnen, Konfiguration und Warm-up zu starten, bevor Ihr Salesforce-Vertrag ausläuft. So können Woche eins und zwei parallel zu Ihrem bestehenden Abo laufen.
So schützen Sie Ihre Deliverability beim Wechsel der Outbound-Plattform
Deliverability ist der technisch fragilste Teil der Migration und der am schwierigsten zu erkennende Fehler, weil E-Mails im Spam nicht bouncen. Sie verschwinden einfach.
Importieren Sie Postfächer in Gruppen. Migrieren Sie nicht alle Postfächer auf einmal. Fügen Sie sie in Wellen hinzu, wobei jede Gruppe das Warm-up abschließen sollte, bevor sie echte Kontakte anschreibt. Warm-up bedeutet, das Sendevolumen eines neuen Postfachs schrittweise zu erhöhen, damit Inbox-Provider Vertrauen aufbauen. Eine neue Domain braucht in der Regel etwa einen Monat (2 bis 3 Wochen Aufbau, dann 2 Wochen Stabilisierung), bevor Sie eine einzige Cold Email versenden. Ohne Warm-up landen Ihre E-Mails fast garantiert im Spam. lemwarm, in jedem lemlist-Tarif enthalten, automatisiert diesen Prozess, indem es echte E-Mails innerhalb eines Netzwerks von Postfächern austauscht und so die Absender-Reputation aufbaut.
Überwachen Sie das Inbox-Placement während der Migration täglich. Der Deliverability Hub von lemlist führt Inbox-Placement-Tests bei Google und Microsoft durch. So sehen Sie, ob Ihre E-Mails im primären Posteingang, unter „Werbung" oder im Spam landen, bevor Ihre Kontakte sie erhalten. Nach der Stabilisierung reicht wöchentliches Monitoring.
Legen Sie tägliche Sendelimits pro Postfach fest. Starten Sie mit 5 bis 10 E-Mails pro Tag und Postfach, steigern Sie um ca. 5 pro Tag und begrenzen Sie das Kampagnenvolumen auf 25 bis 30 E-Mails pro Postfach und Tag. Provider-Matching (Gmail-an-Gmail, Outlook-an-Outlook) bietet eine zusätzliche Schutzebene.
Salesforce-Cadences auf Multichannel-Sequenzen umstellen
Eine Migration ist eine Upgrade-Chance, nicht nur ein Plattformwechsel. Salesforce-Cadences bestehen typischerweise nur aus E-Mail-Schritten mit Anruf-Erinnerungen. Beim Neuaufbau können Sie Kanäle ergänzen, die vorher nicht verfügbar waren.
So wird eine typische Salesforce-Cadence zur Multichannel-Sequenz in lemlist:
E-Mail-Schritt: Direkte Übernahme aus dem E-Mail-Schritt der Salesforce-Cadence
LinkedIn-Profilbesuch + Kontaktanfrage: Neuer Touchpoint vor oder nach der ersten E-Mail
Anruf-Schritt: Ersetzt die manuelle „Anruf-Aufgabe" in Salesforce durch einen getriggerten, protokollierten Anruf über den integrierten Dialer in lemlist
SMS-Follow-up: Neuer Schritt nach einem Anruf oder bei Nicht-Erscheinen
Bedingte Logik: Keine Öffnung nach zwei E-Mails? Wechsel auf LinkedIn. Geklickt? Anruf-Schritt wird ausgelöst.
Sie bauen nicht einfach nach, was vorher da war. Sie schließen Lücken, die Salesforce Sales Engagement offengelassen hat. Für Teams, die dutzende Cadences migrieren, kann lemAgent komplette Sequenzen aus einem einzigen Chat-Prompt erstellen. Ein Neuaufbau, der sonst Tage dauert, ist in wenigen Stunden erledigt.
Ihr Salesforce CRM bleibt verbunden, auch nach dem Wechsel der Engagement-Ebene
Eine häufige Sorge: Wer Salesforce Sales Engagement ablöst, verliert die CRM-Anbindung. Stimmt nicht. Sie ersetzen die Engagement-Ebene, nicht das CRM.
Die native Salesforce-Integration von lemlist überträgt Aktivitäten, Lead-Erstellung und Statusupdates zurück nach Salesforce und zieht Kontaktdatensätze in lemlist. Jede gesendete E-Mail, jeder Anruf und jede Antwort in lemlist erscheint in Salesforce. Reporting-Dashboards, die auf Aktivitätsdaten basieren, funktionieren ohne Unterbrechung weiter.
Für Teams mit komplexeren Setups bietet lemlist außerdem API- und MCP-Zugang sowie über 500 Integrationen über das Connector-Ökosystem.
So wird Ihr Team schnell produktiv auf der neuen Plattform
Die Geschwindigkeit der Adoption entscheidet, ob die Migration gelingt oder schleichend scheitert. Vier Maßnahmen beschleunigen den Prozess.
1. Führen Sie eine „Warum wir wechseln"-Session vor dem Produkttraining durch
Mitarbeitende im Vertrieb wehren sich gegen Veränderungen, wenn sie den Grund nicht verstehen. Starten Sie mit einer kurzen Session über die Vorteile (Multichannel-Sequenzen, integrierte Datenanreicherung, KI-gestützte Kampagnenerstellung), bevor Sie das Produkt zeigen.
2. Schulen Sie Champions im Team während der Parallelphase
Wählen Sie zwei bis vier Personen aus, die frühzeitig mit lemlist starten. Sie werden zu Peer-Trainer:innen und decken Probleme auf, bevor der vollständige Rollout beginnt.
3. Erstellen Sie einen täglichen Workflow-Walkthrough
Kurze, wiederholbare Schulungseinheiten wirken besser als eine einzige lange Onboarding-Session. Behandeln Sie einen Prozess pro Tag im Morning-Standup: Montag Sequenzen versenden, Dienstag Unified Inbox prüfen, Mittwoch den Deliverability Hub reviewen. Die In-App-Hilfe und der Chat-Support von lemlist füllen Lücken zwischen den Sessions.
4. Setzen Sie eine Aktivitäts-Schonfrist
Lassen Sie Ihr Team sich zunächst auf das Tool und Aktivitätsziele konzentrieren (Sends, Anrufe, LinkedIn-Touchpoints), bevor Sie Antwortraten oder gebuchte Meetings bewerten. Das reduziert den Druck und baut schneller Routine auf.
Was lemlist bietet, was Salesforce Sales Engagement nicht hat
Das ist keine Feature-Liste. Jede der folgenden Funktionen adressiert direkt eine Lücke, die vermutlich zu Ihrer Migrationsentscheidung beigetragen hat.
Integrierte Lead-Datenbank mit Waterfall-Enrichment: lemlist enthält eine Kontaktdatenbank mit über 600 Mio. Kontakten und Waterfall-Enrichment über mehr als 14 Datenanbieter für E-Mails und Telefonnummern. Kein separater Datenanbieter-Vertrag nötig.
Intent-Signale, die Outreach automatisch auslösen: Die Intent-Signale von lemlist erkennen Events wie Personalveränderungen, Finanzierungsrunden, Tech-Stack-Wechsel und Website-Besuche. Passende Leads werden automatisch in Kampagnen eingeschrieben, mit Messaging, das genau auf diesen Moment zugeschnitten ist.
Multichannel-Outreach aus einer einzigen Sequenz: E-Mail, LinkedIn, Anrufe, SMS und WhatsApp laufen in einer einzigen Kampagne mit bedingter Logik, Unified Inbox und gemeinsamen Analytics. Keine Zusatztools nötig.
KI-Agenten für Kampagnenerstellung und Enrichment: lemAgent erstellt Sequenzen aus einem Chat-Prompt. AI Agentic Enrichment zieht strukturierte Insights aus Websites, LinkedIn, CRM-Daten und Gesprächsaufzeichnungen. Smart Messaging generiert personalisierte Texte und geklonte Voice Notes skalierbar.
lemlist wird mit 4,6 / 5 bei über 2.300 Bewertungen auf G2 bewertet und von mehr als 10.000 Unternehmen genutzt, die heute aktiv Outbound betreiben.
Jetzt sind Sie dran
Der Unterschied zwischen einer Migration, die Ihre Pipeline schützt, und einer, die sie gefährdet, liegt in der richtigen Reihenfolge. Exportieren Sie Ihre Daten vor der Deaktivierung. Wärmen Sie Ihre Postfächer auf, bevor Sie senden. Betreiben Sie beide Plattformen parallel, bevor Sie umschalten. Und messen Sie den Erfolg an Ihren Benchmarks vor der Migration, nicht an Vermutungen.
14 Tage kostenlos testen um lemlist einzurichten, solange Ihr Salesforce Sales Engagement-Vertrag noch aktiv ist. Keine Kreditkarte erforderlich. Falls Sie eine persönliche Einführung bevorzugen, buchen Sie eine Demo mit dem lemlist Team.
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